Oberhaching, Lkr. München – Mit einer neu konzipierten Plakatausstellung will Ernährungsminister Helmut Brunner das Bewusstsein für eine gesunde und nachhaltige Ernährung bei Bayerns Verbrauchern schärfen. Die Schau wurde im Rahmen der UN-Dekade für nachhaltige Bildung und Entwicklung konzipiert und trägt das Motto „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“. „Wir wollen mit dieser Ausstellung vermitteln, welche vielfältigen Auswirkungen der tägliche Kauf von Lebensmitteln hat und so zu Verhaltensänderungen beitragen“, sagte der Minister bei der offiziellen Vorstellung in Oberhaching. Denn der Verbraucher entscheide nicht nur über das persönliche Wohlbefinden und seine Gesundheit, der Kauf beeinflusse auch die Umwelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft. Die Plakatausstellung soll künftig in Schulen, Kindergärten, Kantinen oder anderen öffentlichen Einrichtungen zu sehen sein. Wegen ihrem stimmigen fachlichen Konzept wurde die Ausstellung von der UNESCO bundesweit als Lehrmaterial für Bildungseinrichtungen empfohlen.
Die Schau, deren Grundlagen die TU München erarbeitet hat, besteht aus sieben Plakaten, auf denen die Zusammenhänge thematisch verdeutlicht werden: Von der verantwortungsvollen Lebensmittelwahl beispielsweise, dem Kauf von saisonalen Lebensmitteln aus der Region, über eine nachhaltige Landwirtschaft bis hin zu fairen Erzeugerpreisen und dem Klimaschutz. „Wir möchten zum Nachdenken darüber anregen, ob alle Lebensmittel wirklich zu jeder Jahreszeit verfügbar sein müssen, oder ob man nicht besser zu erntefrischen Produkten aus der Region greift“, so der Minister.
Die Ausstellung kann von schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen samt Begleitheft kostenfrei angefordert werden und steht auch zum Download zur Verfügung. Informationen dazu sind im Internet unter der Adresse www.stmelf.bayern.de/ernaehrung zu finden.
Die Schau, deren Grundlagen die TU München erarbeitet hat, besteht aus sieben Plakaten, auf denen die Zusammenhänge thematisch verdeutlicht werden: Von der verantwortungsvollen Lebensmittelwahl beispielsweise, dem Kauf von saisonalen Lebensmitteln aus der Region, über eine nachhaltige Landwirtschaft bis hin zu fairen Erzeugerpreisen und dem Klimaschutz. „Wir möchten zum Nachdenken darüber anregen, ob alle Lebensmittel wirklich zu jeder Jahreszeit verfügbar sein müssen, oder ob man nicht besser zu erntefrischen Produkten aus der Region greift“, so der Minister.
Die Ausstellung kann von schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen samt Begleitheft kostenfrei angefordert werden und steht auch zum Download zur Verfügung. Informationen dazu sind im Internet unter der Adresse www.stmelf.bayern.de/ernaehrung zu finden.